Preise

Was kostet ein externer KI-Manager?

Kaum ein Berater schreibt Preise auf die Website. Hier stehen sie: für die laufende Begleitung, für einzelne KI-Projekte und für das Praxisprogramm. Dazu die Rechnung gegen eine eigene Stelle. Alle Preise zzgl. MwSt.

Kurz beantwortet: Ein externer KI-Manager kostet bei SEVOCON 2.500 € zzgl. MwSt. im Monat, bei 12 Monaten Mindestlaufzeit. Ein einzelnes KI-Projekt kostet zum Festpreis ab 3.500 €, die meisten liegen zwischen 6.000 und 15.000 €. Das Praxisprogramm KI-Führung kostet einmalig 4.500 €. Zum Vergleich: Eine eigene Stelle im Haus kostet konservativ gerechnet über 70.000 € im Jahr.

Drei Wege, mit SEVOCON zu arbeiten

Laufende Begleitung
2.500 € / Monat

KI-Manager-as-a-Service: Ihr externer KI-Manager mit drei Säulen: Use Cases, Umsetzung, Compliance. Bis zu 10 h Ad-hoc-Beratung pro Monat. 12 Monate Mindestlaufzeit, danach mit 3 Monaten Frist kündbar.

Zum Produkt
Automatisierungsprojekte
ab 3.500 € Festpreis

Ein Use Case, umgesetzt: gebaut, dokumentiert, übergeben, inklusive Kurzschulung der betroffenen Mitarbeitenden. Drei Größen, Details unten. Die meisten Projekte liegen zwischen 6.000 und 15.000 €, sehr große Strecken wie eine durchgehende Anfrage-zu-Termin-Automatisierung oder ein Kunden-Chatbot liegen darüber, mit Festpreis nach Aufwandsanalyse.

Beispiele ansehen
Praxisprogramm
4.500 € einmalig

KI-Führung: 8 Wochen, individuell remote, mit Ergebnis-Garantie (unter 3 h Zeitersparnis pro Woche = 2.250 € zurück). Als internes Gruppenformat bis 3 Führungskräfte: 9.600 € pauschal.

Zum Praxisprogramm

Extern oder eigene Stelle?

Die Frage steht in fast jedem Erstgespräch. Deshalb hier die Rechnung offen, mit gekennzeichneten Annahmen, damit Sie sie nachrechnen können.

Eigene Stelle (Annahme)
über 70.000 € / Jahr

Konservativ: 55.000 € Bruttogehalt für eine Digitalisierungs- oder KI-Stelle, plus rund 21 % Arbeitgeberanteil, plus Arbeitsplatz, Weiterbildung und Recruiting. Nach oben offen.

Externer KI-Manager
30.000 € / Jahr

2.500 € im Monat. Keine Lohnnebenkosten, keine Suche, keine Einarbeitung, kein Ausfallrisiko bei Krankheit oder Kündigung.

Einmalprojekt Kanzlei
15.000–30.000 €

Juristisch präzise und einmalig. Ohne Umsetzung, ohne Schulungen, ohne Use Cases. In zwölf Monaten steht dieselbe Frage wieder an.

Der Punkt ist nicht der Preisunterschied. Eine eigene Stelle lohnt sich ab einer bestimmten Größe, und dann sage ich das auch. Bei 20 bis 500 Mitarbeitenden ist die Aufgabe für eine volle Stelle meist zu klein und für nebenbei zu groß. Genau diese Lücke besetzt der externe KI-Manager: dieselbe Rolle, geteilte Kosten, und jemand, der die Regeln ohnehin täglich verfolgt.

Drei Größen, ehrliche Spannen

So setze ich Use Cases um: als Festpreis-Projekt mit klarem Umfang. Der Festpreis steht nach einer kurzen Prozessaufnahme fest, vorher gibt es die Spanne, damit Sie planen können. Ablauf, Grenzen und Beispiele stehen auf der Seite KI-Projekte.

Größe S
Quick Win
ab 3.500 €
2–4 Wochen

Ein klar umrissener Prozess mit einer Datenquelle. Beispiele: Meeting-Protokoll-Assistent, Recruiting-Vorsortierung, automatisierter Standard-Report, Exposé-Texte.

Größe M
Kernprozess
ab 7.500 €
5–8 Wochen

Ein Kernprozess mit Systemanbindung. Beispiele: Rechnungsstellung, Auftragsstatus-Auskunft, Management-Reporting aus mehreren Systemen, Wissens-Assistent.

Größe L
Komplexes Projekt
ab 16.000 €
8+ Wochen

Mehrere Systeme, anspruchsvolle Logik, Test an echten Daten. Beispiele: Angebotskalkulation aus Zeichnungen, Rechnungsprüfung gegen Vertragsdaten, Qualitätsdokumentation.

Meine Preis-Regel: Ich setze einen Festpreis nur, wenn er sich nach konservativer Rechnung innerhalb von 12 Monaten trägt. Trägt sich ein Projekt nicht, sage ich das im Erstgespräch, und empfehle es nicht. Die bisher kalkulierten Projekte lagen bei 5 bis 12 Monaten Amortisation. Die Rechnung dahinter ist einfach und liegt jedem Angebot bei: Stundensatz (Vollkosten) × gesparte Stunden × Frequenz × Mitarbeitende, mit konservativen, klar gekennzeichneten Annahmen.
Immer enthalten: Bauen + Dokumentation + Übergabe + Art.-4-Kurzschulung
Kein Vendor-Lock-in: Das System gehört Ihnen und läuft ohne mich weiter
Mensch behält die Freigabe: kein automatischer Versand ohne Kontrolle
DSGVO: EU-Hosting als Standard bei sensiblen Daten, AVV inklusive
Tool-Lizenzen zahlen Sie direkt beim Anbieter, ich reiche nichts durch
Betrieb und Weiterentwicklung auf Wunsch über den KI-Manager-as-a-Service

KI-Manager Setup: Sie zahlen nie doppelt

Optionaler Einstieg · 4.500 € einmalig · 4 Wochen
KI-Manager Setup

KI-Inventar aller eingesetzten Systeme, Risikoeinstufung nach Anhang III EU AI Act, unterschriftsreife KI-Richtlinie und AI-Literacy-Schulung mit Art.-4-Nachweis. Zahlung: 50 % bei Beauftragung, 50 % nach dem Abschlussgespräch. Beim Übergang in den KI-Manager-as-a-Service werden die 4.500 € voll auf die ersten zwei Monatsraten angerechnet (bei Buchung innerhalb von 3 Monaten nach Setup-Abschluss). Setup plus 12 Monate Begleitung kosten 30.000 €, exakt so viel wie der Direkteinstieg.

Zur Einordnung: die Alternativen
 
Eigene KI-Stelle: 60.000 € und mehr pro Jahr Vollkosten, für die meisten Mittelständler nicht darstellbar
Kanzlei-Einmalprojekt: 15.000–30.000 €, juristisch präzise, aber ohne Umsetzung, ohne Schulungen, ohne Use Cases
Vorlagen ab 100 €: ein Dokument zum Stichtag, in 12 Monaten veraltet
Einmal ist keinmal, die Pflichten enden nicht am Stichtag.
SEVOCON
Externer KI-Manager
2.500 €/Monat
Ein Bruchteil einer eigenen Stelle, mit jemandem, der das System kennt und aktuell hält
Use Cases, Umsetzung und Compliance zusammen, nicht nur das Pflichtprogramm
Neue Mitarbeitende, neue Tools, neue Regeln: laufend abgedeckt statt einmal abgehakt
Dauerhaft aktuell statt einmal erledigt.

Was kostet EU-AI-Act-Compliance?

Seit dem 02.08.2026 ist die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 durchsetzbar, die Bundesnetzagentur ist die zuständige Aufsicht. Die Frage ist also nicht mehr ob, sondern womit.

1

KI-Inventar

Welche KI-Systeme sind im Haus, wer nutzt sie, mit welchen Daten. Die Grundlage für alles Weitere, und der Teil, den niemand gern selbst zusammenträgt.

2

Risikoeinstufung

Einordnung nach Anhang III. Ergebnis ist meist: kein Hochrisiko-System im Haus. Auch dieses Ergebnis muss belegt sein, nicht nur vermutet.

3

KI-Richtlinie

Ihr Handlungsrahmen: was erlaubt ist, was nicht, welche Daten wohin dürfen. Unterschriftsreif, nicht als Rohentwurf.

4

Schulung mit Nachweis

Der Teil, auf den es bei einer Prüfung ankommt. Pro Teilnehmer ein dokumentierter Art.-4-Nachweis, nicht nur eine Teilnehmerliste.

Einmalig aufsetzen
4.500 €

KI-Manager Setup, 4 Wochen: alle vier Bausteine oben. Bei Buchung der Begleitung innerhalb von 3 Monaten voll angerechnet.

Dauerhaft aktuell halten
im Monatspreis

Im KI-Manager-as-a-Service enthalten: Quartalsschulungen für neue Mitarbeitende, regulatorische Updates, jährlicher Compliance-Bericht.

Gar nichts tun
offener Betrag

Der Bußgeldrahmen reicht bis 15 Mio. € oder 3 % des Jahresumsatzes; für KMU gilt seit dem Digital Omnibus der jeweils niedrigere Betrag.

Zur Einordnung, ohne Panikmache: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mittelständler morgen ein Bußgeld bekommt, ist gering. Der praktische Druck kommt woanders her: aus Ausschreibungen, aus Kundenaudits und aus Fragen des Versicherers. Wer dann ein Inventar, eine Richtlinie und Schulungsnachweise vorlegt, ist in zehn Minuten durch. Wer nichts hat, verhandelt wochenlang.

Was nicht im Preis enthalten ist

Tool-Lizenzen. Die schließen Sie direkt beim Anbieter ab, ohne Aufschlag und ohne Provision an mich.
Rechtsberatung im Sinne des RDG. Ich richte ein und dokumentiere, die rechtliche Würdigung macht Ihre Kanzlei.
Hardware und eigene Serverinfrastruktur. Wenn alles im Haus laufen muss, kommt ein Infrastruktur-Partner dazu.
Eigene Prognosemodelle. Absatz- oder Ausfallprognosen als eigenes ML-Modell sind kein Festpreis-Projekt.
Kostenlose Proof-of-Concepts vor Beauftragung. Festpreise funktionieren nur ohne Gratis-Vorleistung.
Stille Zusatzrechnungen. Wird der Umfang größer, gibt es ein neues Angebot, das Sie vorher sehen.

Die Fragen vor der Unterschrift

Bei SEVOCON 2.500 € zzgl. MwSt. im Monat, bei 12 Monaten Mindestlaufzeit und danach 3 Monaten Kündigungsfrist. Darin enthalten sind Use Cases, Umsetzungsbegleitung und die vollständige EU-AI-Act-Compliance, dazu bis zu 10 h Ad-hoc-Beratung pro Monat. Zum Vergleich: Wird die Rolle über Tagessätze eingekauft, ist oft schon ein einziger Beratungstag pro Monat teurer.

Ab einer gewissen Größe ja, und dann sage ich das auch. Eine eigene Stelle kostet konservativ gerechnet über 70.000 € im Jahr: 55.000 € Bruttogehalt, rund 21 % Arbeitgeberanteil, dazu Arbeitsplatz, Weiterbildung und Recruiting. Bei 20 bis 500 Mitarbeitenden ist die Aufgabe für eine volle Stelle meist zu klein und für nebenbei zu groß.

Nichts. Aufnahme und Festpreis-Angebot gehen auf mich, Kosten entstehen erst mit der Annahme des Angebots. Bei sehr großen Vorhaben mit mehreren Standorten spreche ich das vorher an.

Nein. Alle drei Produkte haben feste Preise: ein Monatspreis, ein Festpreis pro Projekt, ein Programmpreis. Bei Automatisierungsprojekten liegt das Risiko einer Fehlschätzung damit bei mir, nicht bei Ihnen.

KI-Manager-as-a-Service: monatlich im Voraus. KI-Manager Setup: 50 % bei Beauftragung, 50 % nach dem Abschlussgespräch. KI-Führung: 100 % bei Buchung, abgesichert durch die Ergebnis-Garantie. Automatisierungsprojekte: Festpreis laut Angebot. Alle Preise zzgl. MwSt.

Der Festpreis gilt für den definierten Umfang, das Risiko einer Fehlschätzung liegt bei mir, nicht bei Ihnen. Damit das funktioniert, steht vor jedem Angebot eine kurze Prozessaufnahme. Wollen Sie den Umfang erweitern, gibt es dafür ein neues Angebot, keine stillen Zusatzrechnungen.

Nein, und das ist Absicht: Lizenzen (z. B. Copilot, LangDock) schließen Sie direkt beim Anbieter ab. Ich reiche nichts durch und bekomme keine Provision, so bleibt jede Tool-Empfehlung unabhängig. Was ein Tool kostet, klären wir vor der Entscheidung, nicht danach.

Weil „Preis auf Anfrage“ Zeit auf beiden Seiten verschwendet. Sie sollen vor dem ersten Gespräch wissen, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen, und ich will mit Unternehmen sprechen, für die das passt. Feste Preise statt Stundenabrechnung gehören zum Modell: Sie wissen vorher, was es kostet.

Passt das in Ihr Budget?

Dann lohnt sich das 15-Minuten-Gespräch: Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen ehrlich, was passt, und was nicht.

oder schreiben Sie mir an hello@sevocon.com: Antwort innerhalb von 24 Stunden