SEVOCON übernimmt die Rolle dauerhaft, mit drei Säulen: Use Cases finden, Umsetzung im Team verankern, EU-AI-Act-Pflichten erfüllen. Wie eine eigene Stelle, ohne eine zu schaffen. Aus Pflicht wird wertvolle Routine.
Reine Compliance-Anbieter erledigen die Pflicht. Ein KI-Manager sorgt zusätzlich dafür, dass KI bei Ihnen Geld verdient und im Team ankommt. Deshalb drei Säulen — Nutzen vor Pflicht.
Wo KI bei Ihnen Geld verdient
Use-Case-Inventar ab Monat 2: was läuft, was wurde versucht — als laufende Pipeline von der Idee bis Live
Quartals-Workshop (90 Min. mit GF + Abteilungsleitern): 1–2 priorisierte Use Cases mit ROI-Schätzung
Langfristige KI-Strategie mit Umsetzungsplanung — Prioritäten, Reihenfolge, Verantwortliche, jährlich fortgeschrieben
Quick-Win-Begleitung: 1 Use Case pro Quartal gehen wir selbst an — sichtbarer Erfolg plus Wiederhol-Anleitung
Damit die Tools genutzt werden
Quartals-Office-Hour (60 Min.): offen für alle Führungskräfte und Mitarbeitenden, konkrete Fragen aus dem Alltag
Quartals-Tool-Demo (30–45 Min.), themenbezogen — Aufzeichnung intern teilbar
Quartals-Umsetzungs-Check: Wer nutzt welche Tools, wo stockt es — als 1–2-Seiten-Snapshot für die GF
EU AI Act, dauerhaft erfüllt
KI-Inventar + Risikoeinstufung nach Anhang III — Einrichtung im ersten Monat, laufend nachgepflegt, jährliches Re-Assessment
KI-Richtlinie: Ihr Handlungsrahmen, EU-AI-Act- und DSGVO-konform, bei Regeländerungen aktualisiert
Quartalsschulungen für neue Mitarbeitende — pro Teilnehmer ein dokumentierter Art.-4-Nachweis
Regulatorische Updates bei relevanten Änderungen + jährlicher Compliance-Bericht
Der EU AI Act ist der Auslöser, der viele Unternehmen jetzt handeln lässt. Der eigentliche Punkt: Die Pflichten enden nicht am Stichtag — neue Tools, neue Mitarbeitende, neue Regeln.
Gilt seit Februar 2025, wird ab August 2026 durchgesetzt. Wer KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder Claude produktiv nutzt, braucht geschulte Mitarbeitende — mit Nachweis. Dazu KI-Inventar und Richtlinie als Grundlage.
Volle Pflichten für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III — verschoben durch den Digital Omnibus, den das EU-Parlament am 16.06.2026 final angenommen hat. Ob Sie betroffen sind, zeigt die Risikoeinstufung im KI-Inventar.
Die Bundesnetzagentur soll die zentrale Aufsicht übernehmen (KI-MIG, Bundestagsbeschluss 11.06.2026, Bundesrat steht aus). Bußgelder bis 15 Mio. € oder 3 % des Umsatzes bei Pflichtverstößen — für KMU gilt seit dem Digital Omnibus jeweils der niedrigere Betrag.
Jedes neue Tool gehört ins Inventar, jeder neue Mitarbeitende braucht die Schulung, jede Regeländerung kann die Richtlinie betreffen. Wichtiger als die Bußgeldhöhe ist der Nachweis — und der muss aktuell sein.
Jede Begleitung beginnt mit demselben Fahrplan: vom Kick-off über Inventar, Richtlinie und erste Schulung bis in den Quartals-Takt. Kein Bauchgefühl — eine Methode, die sich wiederholen lässt.
Erwartungen, Säulen, Auswertung des Tool-Inventur-Fragebogens, erste Risikoeinstufung gemeinsam, Termine für die Quartals-Aktivitäten.
Alle eingesetzten KI-Systeme erfassen und nach Anhang III klassifizieren. Risikoeinstufung zur Freigabe.
Entwurf, Review mit Ihnen, Freigabe. Ihr Handlungsrahmen: Freigabeprozesse, Vertraulichkeit, Rollen, Dos und Don’ts.
Asynchrones Modul plus Live-Fragerunde. Pro Teilnehmer ein dokumentierter Nachweis.
Start in die Säulen Use Cases und Umsetzung: 1–2 priorisierte Cases mit ROI-Schätzung, offene Fragerunde fürs Team.
Quartals-Aktivitäten in allen drei Säulen, Ad-hoc-Beratung, monatliches Update. Aus Pflicht wird Routine.
Zur Einordnung: Eine eigene KI-Stelle kostet 60.000 € und mehr pro Jahr an Vollkosten. Nicht genutzte Ad-hoc-Stunden verfallen zum Monatsende.
Erstgespräch buchenKI-Inventar, Risikoeinstufung nach Anhang III, unterschriftsreife KI-Richtlinie und AI-Literacy-Schulung mit Art.-4-Nachweis — als dokumentierter Abschluss in 4 Wochen. Sie zahlen nie doppelt: Beim Übergang in die laufende Begleitung werden die 4.500 € voll auf die ersten zwei Monatsraten angerechnet (bei Buchung innerhalb von 3 Monaten nach Setup-Abschluss). Zahlung: 50 % bei Beauftragung, 50 % nach dem Abschlussgespräch.
Bewusst nicht enthalten: technische Dokumentation nach Anhang IV für Hochrisiko-Systeme (separates Folgeprojekt), Rechtsberatung im Sinne des RDG, Zertifizierung.
Ich komme aus der Wirtschaftsprüfung und dem IT-Audit — Inventare, Kontrollen und Nachweise sind mein Handwerk. Dazu kommt die tägliche KI-Praxis aus der eigenen Arbeit: Automatisierung, Copilot, eigene Assistenten. Beides zusammen ist genau das Profil, das die Rolle des KI-Managers braucht.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja. Sobald Ihre Mitarbeitenden KI-Systeme wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude beruflich nutzen, sind Sie Betreiber im Sinne der Verordnung — mit Pflichten zur KI-Kompetenz (Art. 4). Welche Pflichten konkret gelten, zeigt die Risikoeinstufung im KI-Inventar. Genau damit starten wir.
Woche 1: Kick-off (90–120 Minuten). Wochen 2–4: KI-Inventar mit Risikoeinstufung. Wochen 4–6: KI-Richtlinie. Wochen 6–8: erste Art.-4-Schulung. Wochen 10–12: erster Use-Case-Workshop und erste Office-Hour. Ab Monat 4 läuft der Quartals-Takt in allen drei Säulen.
Ja, mit dem KI-Manager Setup: 4.500 € einmalig, 4 Wochen, dokumentierter Abschluss (Inventar, Risikoeinstufung, Richtlinie, Schulung mit Nachweis). Entscheiden Sie sich danach für die laufende Begleitung, werden die 4.500 € voll auf die ersten zwei Monatsraten angerechnet — Bedingung ist die Buchung innerhalb von 3 Monaten nach Setup-Abschluss.
Nein. SEVOCON erbringt keine Rechtsberatung im Sinne des RDG — ich übernehme die operative Umsetzung: Inventar, Richtlinie, Schulungen, Nachweise, Updates. Wo eine juristische Einzelfallprüfung nötig ist, arbeiten wir mit Partnerkanzleien zusammen.
Die Risikoeinstufung im KI-Inventar zeigt, ob Sie betroffen sind — bei den meisten Mittelständlern ist das überschaubar. Die vollen Hochrisiko-Pflichten gelten ab 02.12.2027. Die technische Dokumentation nach Anhang IV ist bewusst nicht Teil des Retainers, sondern ein separates Folgeprojekt, falls nötig.
Ca. 4–6 Stunden für den Kick-off und die Inventur-Zuarbeit, danach minimal: Quartals-Termine (Workshop, Office-Hour, Demo) und kurze Freigaben. Die eigentliche Arbeit — Inventar pflegen, Richtlinie aktualisieren, Schulungen, Updates — liegt bei mir.
12 Monate Mindestlaufzeit, danach mit 3 Monaten Frist zum Monatsende kündbar. Alles, was bis dahin entstanden ist — Inventar, Richtlinie, Schulungsnachweise, Berichte — gehört Ihnen und bleibt bei Ihnen.
Eine ehrliche Einschätzung Ihrer AI-Act-Betroffenheit und Ihrer Use-Case-Hebel — auch wenn das Ergebnis „Sie brauchen aktuell nichts“ lautet.
oder schreiben Sie mir an hello@sevocon.com — Antwort innerhalb von 24 Stunden