Automatisierungsprojekte zum Festpreis

Ein Use Case.
Gebaut, übergeben, im Einsatz.

Sie haben einen Prozess, der jede Woche Stunden frisst. Ich baue die Automatisierung dafür, dokumentiere sie, übergebe sie und schule Ihr Team darauf ein. Zum Festpreis, mit klarem Umfang und festem Endtermin.

Festpreis, kein Stundensatz Kein Dauervertrag nötig Das Ergebnis gehört Ihnen
Festpreis, drei Größen
ab 3.500 €
zzgl. MwSt. · S ab 3.500 € (2–4 Wochen) · M ab 7.500 € (5–8 Wochen) · L ab 16.000 € (8+ Wochen)
Nach der Übergabe, optional
Wartung ab 250 €
pro Monat. Basis 250 € (1–2 Workflows, Reaktion am nächsten Werktag), Plus 450 € (3–5 Workflows oder Chatbot-Betrieb). Im KI-Manager-as-a-Service enthalten.

Vier Schritte. Ein fester Preis.

Der Preis steht, bevor gebaut wird. Was in der Prozessaufnahme nicht besprochen war, wird auch nicht stillschweigend berechnet.

1

Prozessaufnahme

Ein bis zwei Termine mit den Menschen, die den Prozess heute machen. Ich sehe mir echte Fälle an, keine Beschreibungen. Danach weiß ich, was wirklich zu bauen ist.

2

Festpreis-Angebot

Umfang, Endtermin, Preis und eine Nutzenrechnung gegen den heutigen Aufwand. Trägt sich das Projekt nach konservativer Rechnung nicht in 12 Monaten, sage ich das und empfehle es nicht.

3

Bauen und testen

Ich baue an echten Daten, nicht an Beispieldaten. Zwischenstände sehen Sie laufend. Die Freigabe kritischer Schritte bleibt beim Menschen, nichts läuft unkontrolliert durch.

4

Übergabe

Dokumentation, Zugänge und eine Kurzschulung für die Menschen, die damit arbeiten. Danach läuft es bei Ihnen, mit oder ohne mich.

Ehrliche Spannen, fester Preis nach der Aufnahme

Die meisten Projekte liegen zwischen 6.000 und 15.000 €. Vor der Prozessaufnahme gibt es die Spanne, damit Sie planen können. Danach den Festpreis.

Größe S
Quick Win
ab 3.500 €
2–4 Wochen

Ein klar umrissener Prozess mit einer Datenquelle. Beispiele: Meeting-Protokoll-Assistent, Recruiting-Vorsortierung, automatisierter Standard-Report, Exposé-Texte.

Größe M
Kernprozess
ab 7.500 €
5–8 Wochen

Ein Kernprozess mit Systemanbindung. Beispiele: Rechnungsstellung, Auftragsstatus-Auskunft, Management-Reporting aus mehreren Systemen, Wissens-Assistent.

Größe L
Komplexes Projekt
ab 16.000 €
8+ Wochen

Mehrere Systeme, anspruchsvolle Logik, Test an echten Daten. Beispiele: Angebotskalkulation aus Zeichnungen, Rechnungsprüfung gegen Vertragsdaten, Qualitätsdokumentation.

Meine Preis-Regel: Ich setze einen Festpreis nur, wenn er sich nach konservativer Rechnung innerhalb von 12 Monaten trägt. Die Rechnung liegt dem Angebot bei: heutiger Aufwand in Stunden, realistische Einsparung, Projektpreis. Sie können sie nachrechnen.
Immer enthalten: Bauen, Dokumentation, Übergabe, Kurzschulung
Kein Vendor-Lock-in: Das System gehört Ihnen und bleibt bei Ihnen
Mensch behält die Freigabe: kein automatischer Versand ohne Kontrolle
DSGVO: EU-Hosting als Standard, LangDock bei sensiblen Daten
Tool-Lizenzen zahlen Sie direkt beim Anbieter, ohne Aufschlag
Betrieb und Weiterentwicklung auf Wunsch, nicht als Pflicht

Vier Grenzen, vorher genannt

Ein Angebot ist nur so viel wert wie die Liste dessen, was nicht drinsteht. Diese vier Dinge sage ich im Erstgespräch ab, nicht im Projekt.

Keine eigenen Prognosemodelle

Absatz-, Ausfall- oder Bedarfsprognosen als eigenes Machine-Learning-Modell baue ich nicht. Dafür braucht es Datenmengen und eine Betreuung, die ein Festpreis-Projekt nicht seriös abbildet.

Keine Kalkulations-Engine von Grund auf

Eine vollständige Fertigungskalkulation neu zu bauen, ist Produktentwicklung, kein Automatisierungsprojekt. Ich kann Ihre bestehende Kalkulation zuarbeiten und vorbefüllen, nicht ersetzen.

Voice nur mit fertiger Lösung

Telefon- und Sprachassistenten setze ich mit einer erprobten Fertiglösung oder gemeinsam mit einem Partner um. Eine Eigenentwicklung wäre teuer und im Alltag zu fehleranfällig.

On-Premise nur mit Partner

Wenn alles im eigenen Rechenzentrum laufen muss, brauche ich einen Infrastruktur-Partner an Bord. Ich sage Ihnen das vorher und bringe ihn mit, statt es allein zu versuchen.

Zwei Wege, ein Ergebnis

Sie wissen schon, wo es klemmt
 
Sie bringen den Prozess mit, ich mache die Aufnahme
Festpreis-Angebot in der Regel binnen einer Woche
Kein Vorprojekt nötig
Direkt ins Projekt.
Sie wollen erst sehen, was möglich ist
 
Ich arbeite fünf Use Cases für Ihren Betrieb aus
Jeder mit Aufwand, Festpreis und Nutzenrechnung
Sie entscheiden, ob und womit Sie starten
Erst der Überblick, dann das Projekt.
Im KI-Manager-as-a-Service entstehen die Use Cases laufend: im Quartals-Workshop, mit ROI-Schätzung und Priorisierung. Ein Quick Win pro Quartal ist dort enthalten. Größere Projekte werden auch dann als eigenes Festpreis-Projekt gebaut. Zum KI-Manager

Was Sie vorher wissen wollen

Nichts. Die Aufnahme und das Angebot gehen auf mich. Erst wenn Sie das Festpreis-Angebot annehmen, entstehen Kosten. Bei sehr großen Vorhaben mit mehreren Standorten spreche ich das vorher an.

Jedem Angebot liegt eine Nutzenrechnung bei: der heutige Aufwand in Stunden pro Woche, eine bewusst vorsichtige Einsparung und der Projektpreis dagegen. Trägt sich das nicht in 12 Monaten, empfehle ich das Projekt nicht. Die Zahlen kommen aus Ihrem Betrieb, nicht aus einer Studie.

Ihnen. Workflows, Prompts, Dokumentation und Zugänge liegen nach der Übergabe in Ihren Systemen und Konten. Sie können mit jemand anderem weiterarbeiten oder allein. Es gibt keine Lizenz, die von mir abhängt.

Fehler, die aus dem Bau stammen, behebe ich. Für den laufenden Betrieb gibt es optional den Wartungs-Baustein: Basis 250 € pro Monat für ein bis zwei Workflows mit Reaktion am nächsten Werktag, Plus 450 € für drei bis fünf Workflows oder einen Chatbot-Betrieb mit Reaktion binnen acht Arbeitsstunden. Im KI-Manager-as-a-Service ist die Wartung enthalten.

Nein. Ein KI-Projekt ist unabhängig buchbar, ohne Dauervertrag und ohne Vorprojekt. Der KI-Manager lohnt sich, wenn Sie laufend Use Cases finden, umsetzen und die EU-AI-Act-Pflichten dauerhaft erfüllt halten wollen.

Vom Erstgespräch bis zum Festpreis-Angebot vergehen in der Regel ein bis zwei Wochen, abhängig davon, wie schnell die Termine für die Prozessaufnahme stehen. Ein Quick Win ist danach in zwei bis vier Wochen produktiv.

Eine Ansprechperson, die den Prozess wirklich macht, Zugang zu echten Beispieldaten und eine Person mit Entscheidungsbefugnis für Freigaben. Der Zeitaufwand auf Ihrer Seite liegt bei einem Quick Win typischerweise unter fünf Stunden über die gesamte Laufzeit.

Welcher Prozess frisst bei Ihnen die meiste Zeit?

Nennen Sie ihn mir im 15-Minuten-Gespräch. Sie bekommen eine Einschätzung, ob sich ein Projekt lohnt, in welcher Größe und ab wann es sich trägt. Auch wenn die Antwort lautet: dafür lohnt es sich nicht.

oder schreiben Sie mir an hello@sevocon.com: Antwort innerhalb von 24 Stunden