Was ich mitbringe, bevor Sie fragen
- Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 50a Abs. 3 WPO mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen
- Mandantenbezogene Unabhängigkeitserklärung nach § 319 Abs. 2 und 3 HGB
- Formulierungsvorschlag für die Einwilligungsklausel nach § 50a Abs. 5 WPO in Ihrer Auftragsbestätigung
- Klausel zum uneingeschränkten Zugriff auf Arbeitspapiere für Ihre Qualitätssicherung, die Qualitätskontrolle nach § 57a WPO und die Berufsaufsicht
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
- Vermögensschadenhaftpflicht über 1,5 Mio. €
- Mandatsschutzzusage
Abrechnung
Nach Zeitaufwand oder als Festpreis je Auftrag. Keine Umsatz- oder Gewinnbeteiligung, kein gemeinsamer Marktauftritt, damit auf Ihrer Seite kein Netzwerk nach § 319b HGB entsteht.
Häufige Fragen vor Mandatsaufnahme
Wie wird ausgeschlossen, dass durch die Zuarbeit ein Ausschlussgrund entsteht?
Vor jeder Mandatsaufnahme erhalten Sie eine mandatsbezogene Unabhängigkeitserklärung nach § 319 Abs. 2 und 3 HGB. Die Prüfung der Ausschlussgründe lässt sich damit abschließen, bevor die Tätigkeit beginnt, wie § 53 Nr. 9 BS WP/vBP es für Ihr Qualitätssicherungssystem verlangt.
Entsteht durch die Zusammenarbeit ein Netzwerk nach § 319b HGB?
Nein. Keine Umsatz- oder Gewinnbeteiligung, kein gemeinsamer Marktauftritt, Beauftragung und Abrechnung je Einzelauftrag. Die Zusammenarbeit bleibt eine Zuarbeit, keine Verbindung.
Wie sind Verschwiegenheit und der Zugriff Ihrer Qualitätssicherung geregelt?
Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 50a Abs. 3 WPO mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen, dazu ein Formulierungsvorschlag für die Einwilligungsklausel nach § 50a Abs. 5 WPO in Ihrer Auftragsbestätigung. Ihre Qualitätssicherung, die Qualitätskontrolle nach § 57a WPO und die Berufsaufsicht erhalten uneingeschränkten Zugriff auf die Arbeitspapiere.
Wer bildet das Prüfungsurteil?
Sie. Ich führe Prüfungshandlungen durch und dokumentiere sie in Ihrem Arbeitspapierformat. Keine Zeichnung, keine Vermerke, keine Bescheinigungen.
Wie laufen Datenzugang und Datenschutz?
Auf Wunsch arbeite ich ausschließlich in Ihrer Umgebung und auf Ihren Systemen. Für Arbeit in eigener Umgebung regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO Speicherung, Zugriff und Löschung. Eine Vermögensschadenhaftpflicht über 1,5 Mio. Euro besteht.
Was erhält ein Insolvenzverwalter als Ergebnis?
Eine Liste mit Belegverweis: Zahlungsströme über die Zeiträume der §§ 130 bis 134 InsO, abgeglichen mit Kontoauszügen, offenen Posten und der Debitoren-Kreditoren-Historie. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen. Abrechnung als Festpreis je Auftrag, damit die Masse planbar belastet wird.
Kontakt
Sebastian Vogeltanz
E-Mail: sebastian@sevocon.com